Category: “Aktuell”

Sommerfest 2019

Aufgrund von unserem Tierheim- Umbau kann das diesjährige Sommerfest Anfang Juli leider nicht stattfinden. 

Wahl des Europäischen Parlaments am 26.05.2019 :

Sie fragen sich vielleicht, wie sich einige Parteien zum Thema Tierschutz positionieren. Anschließend sind zwei Artikel verlinkt. Sowohl vom Landestierschutzverband Baden Württemberg wie auch vom Tierschutzbund gibt es dazu Infomaterial.

Landestierschutzverband: http://www.landestierschutzverband-bw.de/…/aktuelle-hinweise
Tierschutzbund: https://www.tierschutzbund.de/…/hin…/europa/europawahl-2019/

Pressemeldung vom 08.05.2017

Richtige Hilfe für Jungvögel

Aus dem Nest gefallene, noch federlose Jungvögel sind auf menschliche Hilfe angewiesen. Ihre Versorgung und Aufzucht sollten Tierfreunde jedoch Fachleuten in Wildtierauffangstationen überlassen. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Befiederte Jungvögel, die zwar hilflos wirken können, aber weiterhin mit den Elterntieren in Verbindung stehen, bedürfen dagegen keiner gut gemeinten „Rettung“.

Menschliche Hilfe benötigen vor allem sehr junge Vögel, die kaum oder gar keine Federn haben und hilflos am Boden liegen. Meist handelt es sich hierbei um aus dem Nest gefallene Jungvögel. Wenn möglich, sollte man dann versuchen, die Tiere ins elterliche Nest zurückzusetzen. Dabei darf man die Jungvögel auch berühren: Die Altvögel stören sich nicht am menschlichen Geruch. Ist der Jungvogel verletzt oder ist es nicht möglich, ihn zurück ins Nest zu setzen, sollte man das Tier in Obhut nehmen. Für die vorübergehende Unterbringung des Vogels ist am besten ein Pappkarton geeignet, der – weil die Tiere häufig unterkühlt sind – am besten im Haus untergestellt wird. Wenn Unsicherheit über die richtige Ernährung besteht, sollte man besser keine Fütterungsversuche unternehmen. So sind zum Beispiel im Garten gefangene Insekten für reine Körnerfresser völlig ungeeignet. Wasser sollte dem Jungvogel allerdings immer angeboten und gegebenenfalls an den Schnabelrand geträufelt werden. Sobald möglich, sollten die Tiere dann in eine Auffangstation vermittelt werden. Das Tierschutzzentrum des Deutschen Tierschutzbundes in Weidefeld ist eine der vielen Stationen, die – neben anderen Wildtieren – auch Wildvögel aufnimmt, medizinisch versorgt und, wenn möglich, auf die Auswilderung vorbereitet.

Eingreifen bei Ästlingen und Nestflüchtern meist nicht notwendig

Die Jungen der meisten Singvögel, wie Amseln, Meisen, Finken oder Rabenvögel, verlassen ebenso wie Tauben und Greifvögel, ihr Nest bereits, bevor sie voll flugfähig sind. Als sogenannte Ästlinge warten sie im Geäst oder an anderen geschützten Orten auf die Rückkehr der Elterntiere, die sie weiterhin füttern. Diese Tiere benötigen grundsätzlich keine Hilfe, es sei denn, sie sind offensichtlich verletzt. Dasselbe gilt für Nestflüchter, wie junge Enten, Gänse oder Rallen, die bereits mit einem dichten Dunengefieder zur Welt kommen. Sie sind in der Lage ihr Nest ein bis zwei Tage nach dem Schlüpfen zu verlassen. Eine Ausnahme unter den Nesthockern bilden jedoch Alpen- und Mauersegler. Die Alttiere verbringen ihr gesamtes Leben in der Luft und suchen nur zum Brüten Unterschlupf in hoch gelegenen Mauerspalten. Da die Elterntiere nicht vom Boden starten können und daher dort auch nicht landen, bleiben aus dem Nest gefallene Jungtiere unversorgt. Sie sollten umgehend an Fachleute übermittelt werden.

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn

Umgang mit Feldhasen-Jungtieren

Nach dem Bundesjagdgesetz fällt der Feldhase unter die jagdbaren Arten

Der Feldhase fällt unter Anhang III der Berner Konvention von 1979. Diese soll den Schutz empfindlicher und gefährdeter Arten einschließlich wandernder Arten und ihrer Lebensräume gewährleisten. Die „geschützten Tiere“ des Anhang III dürfen nur in einem Umfang bejagt oder genutzt werden, der ihren Bestand nicht gefährdet. Inzwischen ist der Feldhase bundesweit auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft.  

Feldhasenkinder werden leider oft unnötigerweise von Findern aufgegriffen und für vermeintlich verlassen gehalten. Dabei ist das tagsüber alleine Verharren in der Sasse vollkommen normal, da die Mutter meist nur nachts zum Säugen kommt.

Diese Jungtiere bitte unbedingt sitzen lassen!

 

Folgende Feldhasenbabys/-kinder brauchen Hilfe:

»
Feldhasenkinder, die vom Hund o. der Katze angeschleppt wurden,
»
von Krähen attackiert werden
»
kränklich auf der Seite liegen
»
deren Mutter tot in unmittelbarer Umgebung der Jungtiere liegt
»
Feldhasenbabys, die entfernt von der Sasse, auf Wegen ziellos herum hoppeln
   

Vorsitzende des Tierheims zu Gast im Radio

Unsere 1. Vorsitzende, Frau Kaufmann-Widder,  war zu Gast bei Radio Free FM. Im folgenden Link kann die Sendung nachgehört werden. Thema Tierheim und Tierschutz ist und bleibt dauerhaft ein spannendes Thema. Viel Spaß beim Hören.
 

Ehrenamtliche/r Mitglieder-Werber/in gesucht

Unser Tierheim sucht einen oder mehrere interessierte Personen, die dem Tierheim in ihrer Freizeit etwas Gutes tun könnten. Ziel ist es, auf freundlicher und informativer Basis unseren Mitgliederstamm zu vergrößern. Da Tierheime gerade den Bereich der Einnahmen überhaupt nicht planen kann, ist es umso wichtiger, einen großen Stamm an Mitgliedern aufzubauen und zu erweitern.Sollten wir Dein/Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich gerne per Mail oder telefonisch im Tierheim. Bei einem Gespräch im Tierheim können dann gerne Möglichkeiten, Ideen und Wege ausgetauscht werden.

Wir freuen uns auf Deine/Ihre Anfragen.

Vorstand und Tierheimleitung

Liebe Tierfreunde-

Silvester Feuerwerk ist keine Freude für unsere Haustiere.
Vorsichtsmaßnahmen zum Wohle unserer Tiere:

Geben Sie Ihrer Katze zum Jahreswechsel keinen Freigang. Holen Sie das Tier ins Haus. Gehen Sie vor 23 Uhr mit Ihrem Hund spazieren. Unsere Haustiere hören Geräusche tausendfach stärker als wir. Wenn Böller und Knaller Ihren Hund ängstigen, schließen Sie die Fenster in der Silvesternacht, machen Sie Musik an, lenken Sie Ihren Vierbeiner ab, lassen Sie ihn nicht alleine, geben Sie ihm Sicherheit.  Kracher und Böller zum Jahreswechsel ängstigen nicht nur unsere Haustiere. Achten Sie auch auf unsere Wildtiere. Lassen Sie es nicht in  Parks und Waldgebieten krachen. Tiere brauchen Ruhe und Schutz.

Allen Tierfreunden einen guten Start ins Neue Jahr 2019

Keine Tiere unter’m Weihnachtsbaum


Wir wünschen allen Tierfreunden, Paten, Spendern und Besuchern
ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr
und bedanken uns für Ihre Unterstützung im Jahr 2018.

Vorstand –

Tierheimteam und

alle Tierheimbewohner

Ehrenamtliche/r Fahrer/in gesucht

Da wir regelmäßig unsere Tiere zum Tierarzt fahren, oder auch die Spendenboxen leeren müssen, suchen wir Tierfreunde die dies übernehmen können. Das Tierheim-Auto wird dafür zur Verfügung gestellt. Unsere Tierärzte sind in Blaustein und Nersingen. Die Spendenboxen sind im Raum Ulm/Neu-Ulm aufgestellt. Des Weiteren fahren wir auch zu Privatpersonen um dort Spenden abzuholen.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich gerne im Tierheim unter 0731-97923150 oder kommen zu unseren Besuchszeiten vorbei.

Das Tierheim-Team

Änderung der Besuchs-und Vermittlungszeiten

Ab sofort ändern wir unsere Besuchs-und Vermittlungszeit. Am Freitag ist jetzt nur noch bis 16 Uhr statt 17 Uhr Besuchszeit. Das heißt unsere Zeiten sind ab sofort
Freitag 14-16 Uhr
Samstag 14-16 Uhr
Sonntag 14-16 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Das Tierheim-Team

Online Fundraiser mit Altruja