Patenschaft

Gassi gehen mit einem Tierheimhund

Immer wieder wird im Tierheim angefragt, ob man mit einem Hund Gassi gehen darf.

Vor etlichen Jahren gab es die Regelung, dass jeder Gassigeher im fliegenden Wechsel mit einem Tierheimhund gehen durfte. Die Hunde kamen oft verstört und völlig überbelastet ins Tierheim zurück.

Heute haben wir das Gassi gehen aus folgenden Gründen mit einer Patenschaft gekoppelt.

  • Patenschaften sind eine freiwillige Bereitschaft des Tierheims, um für beide Seiten, für Mensch und Hund, etwas Gutes zu tun: Dem Hund seinen notwendigen Auslauf zu geben, um Adrenalin abzubauen und dem Menschen, Kontakt zu Vierbeinern zu ermöglichen, der vielleicht nicht die Zeit oder die Voraussetzung hat, selber ein Tier halten zu können,
  • Patenschaften laufen über ein halbes oder ein Jahr – Kosten € 50.-/€ 100.- , für Mitglieder € 25.-/€ 50.- Hier trägt der Tierfreund seinen kleinen Obolus für das Tierheim bei.
  • Patenschaftsinhaber sind namentlich bekannt
  • Patenschaften sind offen und an keinen Hund gebunden – diese Handhabung ist wichtig, damit keine zu starke Bindung an einen bestimmten Hund aufgebaut wird, es sei denn, es besteht Interesse, den Hund zu übernehmen.
  • Paten müssen wissen, dass der Hund Eigentum des Tierschutzvereins ist und die Vermittlung an potentielle Besitzer Vorrang hat.

Es macht Freude mit einem Hund spazieren zu gehen – es ist gesund und der Mensch trägt dazu bei, das Wohlbefinden unserer anvertrauten Tiere zu unterstützen.

Die Richtlinien für unsere Paten können Sie unter Downloads herunterladen oder durchlesen.

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